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Schaak siegt vor heimischen Publikum!

13434881 1151308068260810 3919118915520450525 nEs war ein Rennwochenende mit Höhen und Tiefen für den Lokalmatador Dominique Schaak beim 7 & 8 Rennen des Deutschen Tourenwagen Cup's in der Motorsport Arena Oschersleben. Doch am Ende sollte es doch einen erfolgreichen Abschluss geben.
Bereits im freien Training konnte Dominique bei wechselhaften Bedingungen seinen Mini auf Platz 3 bringen. Im Qualifying am Samstag früh setzte Dominique nochmal nach und sicherte sich die Pole Position. Doch dann wurde der Mini von IMC Motorsport von den technischen Kommissaren gewogen und dort stellte man fest, dass der Mini JCW von Dominique zu leicht war. So entschieden die Stewards Dominique auf den letzten Startplatz zu stellen. So ging der Lokalmatador strafversetzt von ganz hinten ins Rennen, das von einem starken Regenschauer heimgesucht wurde. Dominique kämpfte sich noch auf den vierten Platz vor und sicherte wichtige Punkte. Am Sonntag wendete sich das Blatt und der 25-jährige Wellner fuhr im Qualifying auf Startplatz 2. Somit eine gute Ausgangslage für den IMC Motorsport Piloten. Dominique erwischte einen perfekten Start und konnte sich in Kurve eins an die Spitze setzen. Dort blieb Dominique auch unbedrängt bis kurz vor Schluss Teamkollegin Victoria Froß aufschloß und Dominique unter Druck setzte. Ein actionreicher Zweikampf entbrannte. Doch Dominique behielt die Nerven und sicherte sich seinen ersten DTC Sieg vor heimischen Publikum. "Ich bin überglücklich hier in meiner Heimat gewonnen zu haben. Vor meinen Sponsoren, meiner Familie, Freunden und Fans zu gewinnen ist ein besonderes Erlebnis" so Schaak abschließend. Damit feiert Dominique seinen zweiten Saison Sieg im Deutschen Tourenwagen Cup und liegt weiterhin auf Gesamtrang 2 hinter Dirk Lauth. Nun geht die DTC-Series in eine Sommerpause, bevor es vom 22.-24. Juli auf dem österreichischen Red Bull Ring in die zweite Hälfte der Saison geht.

Sieg beim Gastauftritt im ADAC Logan Cup!

img 8936Im Rahmen des Bördesprint Cup in der Motorsport Arena in Oschersleben startete auch das Langstreckenrennen des ADAC Logan Cup's. Im Team von Mansfeld Löbecke Racing drehte sich das Fahrerkarussell und so kam es das der Deutsche Tourenwagen Cup Pilot Dominique Schaak sowie der ehemalige Volkswagen Polo Cup Meister von 2004 Matthias Meyer der Einladung für einen Gaststart im ADAC Logan Cup folgten.

Komplettiert wurde das Team von Marcel Papst, der bereits 2014 den ADAC Logan Cup gewann. Zusammen ging das Fahrertrio in das 2 stündige Rennen. Nach dem Qualifying, das nicht ganz optimal für das Team verlief und man einige Zeit in der Box verbrachte, stellte Matthias Meyer den Dacia Logan auf Startplatz 6. Doch mit lediglich 5 Runden, die er im Training absolvierte, zeigte er im Rennen seine Klasse.

Matthias erwischte einen guten Start und machte sechs Positionen gut, so dass er sich in Führung setzen konnte. Nach einer halben Stunde Fahrzeit übergab Matthias an Marcel Papst. Leider verlor das Team in der Box 12 Sekunden und so fiel man kurzzeitig auf Platz 4 zurück. Doch Marcel Papst setzte sich gut in Szene und eroberte Platz 3 zurück. So ging es dann auch zum letzten Boxenstopp und der 25 jährige Wellner Dominique Schaak übernahm das Cockpit. Dieses mal verlief der Boxenstopp perfekt und Schaak kam auf Platz 2 auf die Strecke zurück. Konstante Rundenzeiten vom Fahrertrio von Mansfeld Löbecke Racing spülte das Team nach vorne, und so konnte man die Verfolgung aufnehmen. 10 Minuten vor Rennende drehte sich der Führende Pilot von JAS Motorsport von der Strecke. So war die Strecke frei für Dominique Schaak, der widerum Druck bekam von Hard Speed Motorsport. Doch Schaak behielt die Nerven und konnte in der letzten Rennrunde sogar noch einmal die schnellste Rennrunde vom Team fahren. So überfuhr Schaak als erster die Ziellinie und Mansfeld Löbecke Racing feierte ihren ersten Sieg überhaubt.

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"Es war eine super Teamleistung. Mit konstanten Rundenzeiten und einem zweiten guten Boxenstopp konnten wir die Gunst nutzen und uns nach vorne fahren. Das sich dann noch der Führende von der Strecke drehte, ist Glück für uns, aber so ist nunmal der Motorsport. Das Rennen ist erst zu Ende, wenn die Zielflagge geschwenkt wird. Es freut mich für das gesamte Team, das viel Leidenschaft und Herzblut mitbringt. Man sollte über das Team wissen, dass es eine eigene Stiftung hat. Die Mansfeld-Löbecke-Stiftung mit dem Motto "Jeder kriegt die Kurve" ist für Kinder und Jugendliche, die ebenfalls an der Rennstrecke vor Ort sind und an diesem Projekt teilhaben. Sowas unterstützte ich als Fahrer natürlich sehr gern, so Schaak nach dem Rennen.

Für Dominique war der Auftritt im ADAC Logan Cup jedoch nur ein Gaststart. Nun konzentriert sich der Pilot von IMC Motorsport wieder auf das nächste Rennen des DTC-Deutscher Tourenwagen Cup vom 17.-19. Juni im Rahmen der TCR International Series in Oschersleben.

 

 

Schaak siegt in den Dünen von Zandvoort!

img 8751Der Deutsche Tourenwagen Cup machte in den Niederlanden auf dem Dünenkurs vom Circuit Zandvoort zum ersten Auslandsrennen im Rahmen des Pinksterraces halt. Es war einer der emotionalsten Momente in der motorsportlichen Laufbahn von Dominique Schaak. Der junge Tourenwagen-Pilot von IMC Motorsport zeigte in den Niederlanden was in ihm steckt und machte es mit seinem Rivalen Dirk Lauth wieder einmal spannend. Am Freitag fand das freie Training statt. Schaak war jedoch mit seinem Setup nach dem Training nicht zufrieden. Das bedeutete viel Arbeit für Team und Fahrer, um am Samstag im Qualifying eine gute Leistung abliefern zu können. Und das gelang dem Team von Dombek Motorsport in Kooperation mit IMC Motorsport. Im Qualifying setzte sich Dominique auf Startplatz 2 und hatte somit eine gute Ausgangslage. Beim Start in Rennen eins kam der Wellner gut weg und behauptete sich gegen Ralf Glatzel, der in den folgenden Runden mehrfach versuchte an Schaak vorbei zu kommen. Doch Schaak fuhr sich einen kleinen Vorsprung raus. Dann griff wie so oft in der laufenden Saison der Defektteufel ein. Schaak verlor drei Minuten vor Rennende deutlich an Leistung und musste kampflos Ralf Glatzel und Teamkollegin Victoria Froß ziehen lassen. Somit beendete Dominique den ersten Lauf in Zandvoort auf Platz 4.

"Ich weiß nicht was ich sagen soll. Ich bin enttäuscht. Die Technik kostet mich in diesem Jahr viele Punkte. Zum dritten Mal wirft mich der Defektteufel vom Podium. Nun müssen wir analysieren was den Leistungsabfall an meinem MINI JCW Challenge Fahrzeug ausgelöst hat" so Schaak nach Rennen eins. Doch Team Dombek gab alles und arbeitete bis in die Nacht, um die Ursache zu finden und zu beheben. Und das Team schaffte es. Ursache für den Leistungsverlust war eine defekte Zündkerze, die wiederum andere Fehler auslöste. So ging der Rennfahrer aus der Börde optimistisch in das zweite Qualifying und holte die Pole Psition vor Dirk Lauth und Ralf Glatzel. Das Rennen sollte dann nicht nur das schwerste Rennen für den IMC Motorsport Piloten werden, sondern auch das Emotionalste. Beim Start kam Dominique optimal weg und blockierte sofort Dirk Lauth, der Dominique das gesamte Rennen wie ein Schatten folgte. Runde für Runde attackierte Lauth an allen Ecken und Kanten der Strecke den 25 jährigen Schaak. Mit einem Abstand von 0,2 Zehntel Sekunden fuhren beide identisch um den Dünenkurs von Zandvoort. Mehrfach ging es nebeneinander durch die Kurve bis in die Wiese. Doch Schaak machte keinen Fehler und blockierte Lauth bis zu letzten Kurve und feierte so seinen ersten DTC Sieg. Noch dazu fuhr Schaak die schnellste Rennrunde, wofür er ebenfalls mit einem Zusatzpunkt sowie für Startplatz 1 belohnt wurde.

Der Wellner setzt sich damit auf Gesamtrang 2 in der Tabelle und wird zum härtesten Verfolger von Dirk Lauth um den DTC Titelkampf. Ralf Glatzel beendete das Rennen auf Platz 3 und Teamkollegin Victoria Froß sammelt erneut wichtige Punkte auf Platz 4. "Es ist phänomenal hier in Zandvoort nach solch einem Rennen ganz oben zu stehen. Ich habe so gekämpft, dass ich meine Führung behalten kann. Dirk übte solch enormen Druck aus, wie ich es bis Dato noch nicht erlebt habe. Dirk Lauth ist ein erfahrener Tourenwagen-Fahrer. Er versuchte mich in einen Fehler zu treiben, und ich wusste wenn ich einen Fehler mache ist er vorbei. Ich blieb konzentriert und wollte den Sieg unbedingt. Als ich dann die Zielflagge sah, war die Erleichterung groß" sagte Schaak überglücklich nach dem Rennen.

Mit einer Laola-Welle und Beifall wurde der Nachwuchsfahrer von IMC Motorsport in der Box begrüßt, nach einem Rennen das den DTC Fans wohl lange im Kopf bleiben wird. "Ich möchte mich bei meinem Team von Dombek und IMC Motorsport bedanken. Ihr habt so hart gearbeitet, um mir diesen Sieg zu ermöglichen. Meinen Sponsoren und meiner Familie, die seit Jahren hinter mir stehen und mich unterstützen, möchte ich ebenfalls danken. Nicht zu vergessen meinem schwedischen Teamkollegen Frederik Lestrup, der mich vor dem Rennen nach meiner Pechsträhne so aufgebaut hat. Einfach wahnsinniges Gefühl, Dankeschön!" so Schaak abschließend.
Das nächste Rennen findet in vier Wochen in der Motorsport Arena in Oschersleben statt. Im Rahmen der TCR International Series feiert Schaak als Lokalmatador sein zweites und letztes Heimspiel in dieser Saison, bevor es nach Österreich auf den Red Bull Ring geht.

 "Und Action" - Schaak kommt mit Kampf zurück in die Top 3!

13130862 1120697147988569 4325189709423434189 oEs war das Rennwochenende, welches man mit dem Spruch "Und Action" bezeichnen kann. Denn Action gab es reichlich im dritten und vierten Rennen der DTC auf dem Sachsenring. Am Freitag ging es für das mit International besetzte Fahrerfeld von 19 Piloten in das freie Training. Am Ende des freien Trainings landete Dominique Schaak mit seiner gesetzten Rundenzeit auf Platz 2. Genau das gelang ihm am Samstag früh im ersten Qualifying ebenfalls. So ging es in das dritte Rennen der Saison. Und es wurde turbulent. Dominique erwischte einen guten Start und konnte seine Position nach der ersten Kurve behaupten.

In Runde drei kämpfte Dominique erbittert gegen seinen Verfolger Markus Spitzenberger, der wenig später auch an Dominique vorbei fuhr. Auch Dirk Lauth, Victoria Froß und weitere konkurrenten zogen an dem 25 jährigen Wellner vorbei. Doch warum? Zu diesem Zeitpunkt machte sich auch das Team von IMC Motorsport an der Box Sorgen. Und das zurecht. Denn Dominique verlor bereits in der Anfangsphase seinen zweiten, vierten und sechsten Gang. "Ich war in einem harten Zweikampf mit meinem Teamkollegen Spitzenberger. In einer Bergauf Passage bekam ich Getriebeprobleme.

Mir blieb nur der dritte und fünfte Gang zur Verfügung" so Schaak. Dominique kämpfte sich jedoch kurz vor Schluss mit einer sehenshaften Aufholjagd zurück und fuhr sogar noch mit Platz 3 auf das Podium. "Es ist unglaublich. Es sah erst so aus als könnte ich um den Sieg mitfahren. Doch dann streikte das Getriebe. Ich suchte ein paar Runden die Gänge und verlor viel Zeit. Letztendlich blieb mir nur Gang drei und fünf. Es war gewöhnungsbedürftig, aber ich schaffte es mit Schwung aus den Kurven den Drehzahlverlust zu kompensieren und arbeitete mich wieder nach vorne" Schaak's Stimme nach dem ersten Rennen.

Im Nachgang stellte sich heraus das sich die Schaltkulisse verschoben hatte und es Dominique unmöglich war einen Gang nach seiner Wahl zu nehmen. Am Sonntag sollte es in der DTC-Series erneut nicht langweilig werden. Dominique konnte sich im zweiten Qualifying die Pole Position und den damit verbundenen Zusatzpunkt sichern. So ging es dieses mal nicht als Jäger ins Rennen, sondern Schaak wurde zum Gejagden von Dirk Lauth, der im Fahrerfeld als zweikampfstarker Pilot bekannt ist. Nach dem Start entbrannte ein Thriller-Zweikampf über die gesamte Renndistanz von 25 Minuten.

Dirk Lauth attackierte Schaak nach allen Regeln der Kunst. Doch der IMC Motorsport Pilot verteidigte sich als ging es um die Weltmeisterschaft. Nach einer Safety Car Phase nahm dieser packende Zweikampf kein Ende, so kamen die zahlreichen Zuschauer auf ihre Kosten. In der vorletzten Runde nutzte Dirk Lauth einen kleinen Fehler aus und überholte Schaak, der sofort seinen Konter erfolgreich durchführen konnte. Nebeneinander ging es in die letzte Runde, in der Dirk Lauth mit einem atemberaubenden Manöver an Schaak vorbei zog. Doch die Zuschauer sahen einen 25 jährigen Rennfahrer aus der Magdeburger Börde, der nicht aufgab. So setzte sich Dominique in der letzten Kurve erneut daneben. Doch es reichte nicht und Dirk Lauth gewann in einem Fotofinish von 0,1 Zehntel Sekunden nur knapp vor Schaak.

"Das Rennen werde ich wohl nie vergessen! Wir haben so erbittert um den Sieg gekämpft, dass durch das permanente "kampflinie" fahren meine Reifen völlig am Rande der Erschöpfung waren. Dann konnte ich Dirk nicht mehr halten. Ich setzte alles auf die letzte Kurve. Und fast gelang es mir noch den Sieg einzufahren" so Schaak abschließend und ergänzt: "Ich bin mit dem Rennwochenende sehr zufrieden. Platz 3 am Samstag trotz Getriebeprobleme. Sonntag knapp am Sieg vorbei geschrammt. Dazu noch einen Zusatzpunkt für die Pole Position. Da kann ich mich nur bei meinem Team von IMC Motorsport und den Mechaniker Team von Frensch Power bedanken, sowie bei meinen Sponsoren, die das möglich machen. Nicht zu vergessen meine Familie, die an der Strecke immer dabei ist und Daumen drückt". In der Gesamtwertung liegt Dominique Schaak nun auf Gesamtrang 3 Punktgleich zu Rang 2. In bereits zwei Wochen findet das erste Auslandsrennen auf dem Dünenkurs von Zandvoort (Niederlande) statt.

Freud & Leid liegen nah beisammen!

13000331 1110626735662277 4008658682098207211 nDer Auftakt des Deutschen Tourenwagen Cup's im Rahmen des ADAC Masters Weekend in Oschersleben am vergangenen Wochenenende war für Lokalmatador Dominique Schaak der Saisonstart. Am verregneten Freitag konnte der 25-Jährige lediglich sechs Trainingsrunden absolvieren, um einen Funktionscheck mit seinem Mini JCW Cup Fahrzeug zu machen. Mit Platz zwei setzte er im Training dennoch ein kleines Ausrufezeichen. Im ersten Qualifying ergab sich Startplatz drei. Doch dann musste der Börde-Fahrer, der 2016 für IMC Motorsport startet, erfahren, dass er strafversetzt wird, an die letzte Startposition.

Was war passiert? "Leider sind wir im Qualifying die falschen Reifen gefahren. Man darf nur Reifen verwenden, die in der neuen Saison makiert wurden. Wir verwendeten versehentlich Reifen bei denen das nicht der Fall war. Es gibt eben viele Regeln und eine haben wir verletzt. Jetzt versuche ich, das Feld von hinten aufzuräumen" so Schaak vor dem Start. Und genau das gelang dem Lokalmatador. Schon beim Start machte er zwei Positionen gut und lieferte sich tolle Zweikämpfe. Position um Position ging es nach vorne. Am Ende lieferte er sich ein packendes Duell um Platz zwei mit seinem ehemaligen Teamkollegen Ralf Glatzel. Es reichte für den Wellner für Platz drei. "Ich bin zufrieden mit dem dritten Platz im ersten Lauf. Es war nicht einfach, nach vorne zu fahren und ich habe auch nicht mehr mit einem Podiumsplatz gerechnet" erklärt Schaak nach dem Rennen. Am Sonntag früh sollte es im Qualifying erneut auf Startplatz drei gehen, doch dieses Mal ohne anschließende Strafe. Rennen zwei wurde aber ein kurzer Auftritt.

Nach einem guten Start fiel bereits am Ende der ersten Runde die Servolenkung aus und anschließend erlitt der Mini JCW ein Radlagerschaden. Am Ende rettete der IMC Pilot mit Platz fünf noch wichtige Meisterschaftszähler. "Ich bin enttäuscht. Wir haben das ganze Wochenende einen tollen Job gemacht und gerade dann, wenn man um den Sieg mitfahren kann, schlägt der Defektteufel zu und das vor heimischer Kulisse. Ich ziehe dennoch das Positive aus diesem Wochenende. Mit Platz drei am Samstag und Platz fünf am Sonntag haben wir wichtige Punkte gesammelt. Die Saison ist noch lang und ich schaue positive in Richtung Sachsenring", so Schaak abschließend. In zwei Wochen, vom 30. April bis 01. Mai 2016 geht es bereits zu den Rennen drei und vier auf den Sachsenring, wo das IMC Motorsport Team den Heimvorteil hat.

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Schaak wechselt zu IMC Motorsport!

schaak wechselt imcDominique Schaak wird Teil der DTC Mini-Familie und wechselt für die Saison 2016 auf einen Production-MINI von IMC Motorsport. Als Teamkollegen gehen mit dem 25-Jährigen Wellener Victoria Froß und Markus Spitzenberger an den Start.Derzeit befindet sich Schaaks MINI noch im Umbau, denn einige Modifikationen vom Cup-MINI auf die neue Production-Klasse mussten vorgenommen werden. „Mit den neuen Spezifikationen und wahrscheinlich rund 20 PS mehr werden wir das erste Mal beim Saisonauftakt antreten“, so Schaak, der zwar ohne Testtag, aber dennoch optimistisch in sein Heimrennen startet. „Ich freu mich im Cockpit des Mini von IMC Motorsport zu sitzen. Sicherlich wird es nicht einfach von Beginn an der Spitze zu fahren, aber ich hoffe beim Auftakt viel Erfahrung zu sammeln, um ganz schnell vorne bei der Musik zu sein und Punkte zu sammeln. Ich denke, mit Victoria und Markus haben wir ein junges, ehrgeiziges und motiviertes Team, um viel zu entwickeln und hoffentlich auch Erfolge zu feiern,“ so Schaak und Teamchef Mike Froß ergänzt: „Wir freuen uns auf den Neuzugang und dass wir Dominique bei seinem nächsten Schritt in der DTC-Production unterstützen können.“

Ganz ohne Testkilometer geht der gebürtige Hallenser nicht in die DTC-Saison. In den vergangenen Wochen pilotierte er bei Test- und Einstellfahrten mehrere Fahrzeuge bei Test und Einstellfahrten in Oschersleben, unter anderem einen Lamborghini Huracan GT3. „Ich war in den letzten Wochen viel auf der Strecke, dennoch ist der MINI wieder ein komplett anderes Fahrzeug, auf das ich mich einstellen muss – und das so schnell wie möglich“. 

Vom 15.-17. April startet der Deutsche Tourenwagen Cup in seine Rennsaison in der Motorsport Arena in Oschersleben und Schaak hat wie immer auch an seine Fans gedacht: „Gerne können motorsportbegeisterte Fans bei uns am Zelt vorbei kommen, mal im Renn-MINI Platz nehmen und mich mit Fragen löchern – das ist immer spannend auch für mich als Fahrer!“

Keine Fragen, dass er sich auf sein Heimrennen besonders freut, denn auch Sponsoren und Familie können so beim Saisonauftakt live an der Rennstrecke mit dabei sein. „Im Rahmen des GT Masters ist immer viel geboten und ich kann jedem nur empfehlen, so ein Rennwochenende mal aus der Nähe anzuschauen“, so Schaak abschließend.