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Podium auf dem Dünenkurs von Zandvoort!

IMG 3549Packende Action gab es auf dem Dünenkurs von Zandvoort zum vorletzten Lauf der National Endurance Series. Mit 3 Punkten Vorsprung reiste Schaak als Tabellenführer an die niederländische Nordseeküste. Bereits im Training konnte Schaak mit seinem neuen Teamkollegen Tamino Bergmeier auf Rang 2 fahren. Im Qualifying verpasste man um drei Zehntel eine bessere Ausgangsposition und musste mit Startplatz 6 vorlieb nehmen. Die Startphase zum drei Stunden Rennen übernahm dann der 28 Jährige Magdeburger wie zuletzt am Lausitzring. Doch dieses mal erwischte Schaak keinen guten Start und verlor etwas den Anschluss, den er aber wieder herstellen konnte. Nach den ersten Boxenstopps konnte Schaak/Bergmeier zeitweise Position 3 erobern. Doch im laufe des Rennens entbrannte eine harter Kampf um Platz 5 in dem man sich nach einiger Zeit geschlagen geben musste. Trotz einer guten Pace konnten Schaak/Bergmeier das Tempo durch zunehmend abbauenden Reifen nicht mehr mitgehen und verwalteten ihre Position bis zum Schluss. Am Ende überquerte Schaak/Bergmeier die Ziellinie in der Klasse auf Platz 2 und im Gesamt Ranking auf Rang 7. "Wir haben uns heute nichts vorzuwerfen. Das Team hat einen guten Job gemacht. Auch Tamino und ich hatten eine gute Pace. Am Ende muss man einfach anerkennen das unsere Konkurrenz heute einfach besser war. Ich freue mich nun auf das Finale in der Eifel". so Schaak abschließend. Mit nur einem Punkt Vorsprung zieht Dominique Schaak als Tabellenführer vor Greenlion Motorsport mit Christian Ladurner und Sebastian Sommer ins Finale. Das Letzte Rennen findet vom 18.-20. Oktober auf dem Nürburgring statt.

Verrücktes Rennen bei der Hitzeschlacht vom Lausitzring!

DS1 27Q0177Was war das für ein irres Rennen der National Endurance Series auf dem Eurospeedway Lausitzring. Ein Rennen das für Dominique Schaak und HTF Motorsport so aussichtslos schien, endete in einem unerwarteten Erfolg. Im freien Training konnte man mit Rang 9 noch ein Platz in den Top Ten halten. Doch im Qualifying wurde das zu einer schier unmöglichen Aufgabe. Zwar konnte Schaak nochmal eine persönliche Bestzeit setzen, musste sich jedoch mit Startplatz 11 für das Rennen geschlagen geben. Mit dem Ziel "Schadensbegrenzung" zu betreiben ging es in das 3-stündige Rennen. Das sich daraus ein chaotisches Rennen entpuppt, ahnte vor dem Start niemand. Die Startphase übernahm der 28 jährige Magdeburger und konnte sich beim Start auf Rang 8 vorarbeiten. Danach zog sich das Feld auseinander und alles lief auf die Boxenstopps hinaus die aus strategiescher Sicht für HTF Motorsport so wichtig waren. Kurz vor dem ersten Stop folgte eine lange Safety Car Phase. Doch Schaak und Fulsche zögerten auch nach der Safety Car Phase den ersten Pflichtstopp weiter hinaus. Beim ersten Stopp wechselte dann das Fahrer Duo und Schaak übergab an Fulsche. Erneut gewann das Team zwei Positionen. Im laufe des Rennens musste die Konkurrenz sich mit technischen Schwierigkeiten auch noch geschlagen geben. So erlitt der Opel Astra TCR von Toxic Racing einen Reifenschaden und Schaak/Fulsche rückten erneut einen Platz auf. Eine zweite Safety Car Phase spielte noch einmal eine große Rolle in diesem Rennen und HTF Motorsport konnte sich bereits auf Platz 4 mit der "Schadensbegrenzung" zufrieden geben.

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Was dann geschah war unfassbar. Zwei Runden vor Schluss brach die Bremse beim ärgsten konkurrenten im Kampf um die Meisterschaft der auch zu diesem Zeitpunkt das Rennen anführte. So übernahm Schaak/Fulsche Platz 3 und feierten ihren vierten Podiumserfolg im vierten Rennen der DMV NES500 und bauen somit ihre Tabellenführung zwei Rennen vor Schluss weiter aus. "Ich bin sehr glücklich mit diesem Ergebnis. Von Startplatz 11 am Ende auf das Podium zu fahren ist angesichts der Ausgangslage ein voller Erfolg. Natürlich hatten wir auch das Glück auf unserer Seite. Aber auch das gehört im Motorsport dazu. Ich freue mich nun auf das nächste Rennen in den Dünen von Zandvoort und möchte auf diesem Weg meinem Team für den grandiosen Job danken. Auch meinen Sponsoren und Partnern gilt der Dank, denn ohne sie wäre das ganze nicht möglich" sagt Schaak abschließend.

Das nächste Rennen findet vom 30. August bis zum 01. September auf dem niederländischen Dünenkurs in Zandvoort statt.

Nächstes Kräftemessen auf dem Lausitzring!

IMG 2271Runde vier der National Endurance Series auf dem Eurospeedway in der Lausitz findet am kommenden Wochenende vom 25.-26. Juli statt.. Für den 28 jährigen Magdeburger Dominique Schaak geht es mit guten Erinnerungen auf den Lausitzring. 2015 fuhr Schaak zuletzt in der ADAC Procar zweimal aufs Podium und zeigte eine gute Performance. Die ist am kommenden Rennwochenende mindestens genauso wichtig. Denn mit nur zwei Punkten Vorsprung auf Tabellenplatz zwei reist der HTF Motorsport Pilot zum vierten Lauf der NES500. "Eine enge Meisterschaft. Greenlion Motorsport ist uns auf den fersen. Wir müssen uns natürlich etwas Luft verschaffen. Ich hoffe das wir auf dem Lausitzring die Möglichkeit dazu bekommen. Das Team und ich sind höchst Motiviert, es wird keine leichte Aufgabe, aber im Rennsport kann alles passieren" erklärt der Magdburger. Nach der Sommerpause dröhnen endlich wieder die Motoren. Auch die Sommerpause nutzte Schaak für ausgiebiges Training. "Ich fühl mich gut, ich bin fit und freue mich auf das Rennen. Morgen geht es nochmal in den Simulator und aufs Fahrrad, und dann wird sich auf das Rennen fokussiert" so Schaak abschließend. Wie das Rennen auf dem Lausitzring lief, erfahrt ihr hier in kürze

Aufholjagd geglückt!

DS 27Q5013Assen l Der Magdeburger Motorsportler Dominique Schaak ist mit seinem Teamkollegen Heiko Fulsche in der National Endurance Series weiterhin das Maß aller Dinge. Die beiden Fahrer vom Team HTF Motorsport verteidigten am Wochenende mit einem zweiten Platz im niederländischen Assen die Gesamtführung in ihrer Klasse. Für Schaak ein Rennen mit ganz besonderen Gefühlen. Der 28-Jährige fuhr nämlich vor acht Jahren letztmals auf dem TT Circuit in Assen. Und damals endete das Rennen in einem Unfall und damit Ausfall. Doch dieses Mal war die Rennstrecke in den Niederlanden ein gtutes Pflaster für Schaak. Im Cockpit des 350 PS starken Seat Leon Cupra TCR gelang mit Teamkollege Heiko Fulsche sogar eine spektakuläre Aufholjagd. Beim freien Training am Freitag war es aufgrund des wechselhaften Wetters schwer, einen Rythmus zu finden. Und im Qualifying sorgte dann auch noch eine Strafe für eine schlechte Ausgangsposition im Drei-Stunden-Rennen.

Eine Strafe, die auch noch auf ziemlich kuriose Weise zustande kam. In Assen gibt es wie auf einigen anderen Rennstrecken auch eine Dezibel-Messung für den Lärm. Und dabei überschritten Schaak und Co. diesen Pegel und mussten vorzeitig das Qualifying beenden. Das bedeutete lediglich Startplatz 11 und eine damit verbundene Aufholjagd, wenn man die Tabellenführung verteidigen will. Und das gelang dem Duo besser als erwartet. Bereits beim Start machte Fulsche drei Plätze gut und arbeitete sich im weiteren Rennverlauf bis auf Rang sechs vor. Nach gut 45 Minuten übergab Fulsche dann an Schaak, der in seinem Stint bis auf Rang vier fuhr. Ein Stint ist der Abschnitt zwischen zwei Boxenstopps. Nachdem das Rennen knapp zwei Stunden alt war, folgte vorm letzten Boxenstopp eine lange Safety-Car-Phase. Nachdem Fulsche das Cockpit erneut an Schaak übergab, konnte nach hinten wenig passieren. Und der Magdeburger machte in seinem Stint weitere Plätze gut. Am Ende hieß es Rang zwei in der Klasse und erfolgreiche Verteidigung der Tabellenführung.

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„Das Wochenende fing mäßig an, wurde im Qualifying schlecht und endete in einem guten Ergebnis. Im Motorsport ist bis zur letzten Runde alles möglich. Und ich denke mit Platz zwei trotz der anfangs schlechten Ausgangslage ist ein phänomenales Ergebnis. Wir sind weiterhin Tabellenführer in der Klasse, aber der Druck steigt natürlich“. erklärte Schaak nach dem Rennen.

Der nächste Lauf findet vom 26.-27. Juli auf dem Eurospeedway Lausitzring statt.

Platz 2 und Tabellenführung beim Heimspiel in Oschersleben!

60745534 2401552076569730 4663685067220975616 nVom 17.-19. Mai fand in der Motorsport Arena Oschersleben der "Preis der Stadt Magdeburg" statt. In der National Endurance Series startete der Lokalmatador für HTF Motorsport aus Erfurt in den zweiten Lauf der NES500. Zusammen mit Teamkollege Justin Häussermann ging es in das drei stündige Langstreckenrennen. Beim Auftakt in Hockenheim ende März, kam Schaak nicht über ein dritten Platz hinaus. Beim Heimspiel in Oschersleben war das Ziel das Blatt zu wenden und einen Schritt in Richtung Meisterschaft zu machen. In der National Endurance Series gab es erstmals ein Rekordstarterfeld von 38 fahrzeugen.
 
Beim freien Training konnte sich das Fahrer-Duo Schaak/Häussermann mit ihrem 350 PS starken Seat Leon Cupra TCR noch den ersten Platz sichern. Im Qualifying blieb man jedoch ohne Chance auf die Pole Position und musste sich mit Startplatz 2 zufrieden geben. Beim Start nahm Häussermann das Lenkrad in die Hand und übernahm somit den ersten teil des Rennens. Nach einem guten Start musste sich Häussermann zwei Runden lang gegen den Opel TCR von Toxic Racing behaupten, bis eine Safety Car Phase diesen Zweikampf vorerst beendete. Nach gut 40 Minuten übergab Häussermann an den Lokalmatadoren Dominique Schaak, der durch den schnellen Boxenstopp 2 Sekunden vor dem bis dato führenden Christian Ladurner auf die Strecke fahren konnte. Jedoch wehrte Schaak sich mit kalten Reifen vergeblich. Zweimal konnte Schaak/Häussermann nach den Boxenstopp's die Führung erobern, doch mussten diese im weiteren Rennverlauf im Zweikampf wieder abgeben. Am Ende hieß es für HTF Motorsport den zweiten Platz sicher ins Ziel zu bringen und mit Platz 3 in Hockenheim und Platz 2 in Oschersleben die Tabellenführung zu übernehmen.
 
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"Wir haben mit Platz 2 das Maxium an diesem Rennwochenende heraus geholt. Greenlion Motorsport war heute einfach stärker. Und so haben wir am Ende das Fahrzeug geschont und den zweiten Platz verwaltet. Als Tabellenführer reisen wir zum nächsten Rennen nach Assen. Ich hoffe wir können dort unseren ersten Saison-Sieg einfahren". so Schaak nach dem Rennen. "Ich möchte mich natürlich noch bei meinen Sponsoren, Partner meiner Familie und meinen Team danken. Ihr seit großartig!". Vom 14.-16. Juni startet die National Endurance Series im niederländischen Assen in das dritte Saison Rennen.

 

Euphorie vor dem Heimspiel in Oschersleben!

74FE2D49 341B 44D4 9EB7 AD59791DA903Nun sind es noch drei Tage bis zum zweiten Lauf der National Endurance Series beim Heimspiel in der Motorsport Arena Oschersleben vom 17.-19. Mai. Für den 28-jähirgen Lokalmatador Dominique Schaak wohl das Highlight der Saison im Rahmen des "Preis der Stadt Magdeburg". Nach dem mäßigen Auftakt in Hockenheim strebt der HTF Motorsport Pilot ein deutlich besseres Resultat an. "Im Rennen kann natürlich viel passieren, aber ich hoffe das wir am Ende ganz oben stehen können. Die Saison ist noch lang, deshalb zählt einfach jeder Punkt". erklärt Schaak.

An seiner Seite pilotiert an diesem Wochenende das Nachwuchstalent Justin Häussermann den Seat Leon Cupra TCR. "Ich kenne Justin nun 2 Jahre. Er ist ein großes Talent und hat bereits viele Kilometer auf dem Seat abgespult. Ich denke wir ergänzen uns gut und haben guten Chancen am Ende ganz oben zu stehen". fügt Dominique hinzu.

Dem Magdeburger wird es an Motivation an diesem Rennwochende wohl nicht mangeln. Sponsoren, Freunde und Familie werden zahlreich vor Ort sein und ihrem Fahrer die Daumen drücken. 

Podium in der Material-Schlacht von Hockenheim! "Glück im Pech-Rennen"

IMG 7601Es war ein Auftakt den Dominique Schaak nicht so schnell vergessen wird. Am vergangenen Wochenende fand der Saison Start der National Endurance Series auf dem Hockenheimring statt. Mit seinem neuen Arbeitsgerät, einem 350 PS starken Seat Leon Cupra TCR pilotiert Schaak das Cockpit für HTF Motorsport aus Erfurt. Bereits im Training war klar, das dass Rennen eine harte Tortur wird. Mit Startplatz 4 war die Ausgangslage für das Duo Schaak/Fulsche nicht optimal, aber durch den Testrückstand akzeptabel. Die Startphase des vier stündigen Rennens mit Fahrerwechsel übernahm zum Auftakt Heiko Fulsche. Nach einem guten Start konnte man sich auf Rang 3 arbeiten. Nach gut 60 Minuten übernahm dann der Magdeburger Schaak das Cockpit. Nach einigen Runden musste Schaak jedoch die Box anfahren, da das Lenkrad ein Defekt hatte und dieses gewechselt wurde. Nur 7 Runden später erwischte Schaak der nächste technische defekt und ein Schreck Moment. „Bei der Ausfahrt aus der Sachs-Kurve brach eine Schraube vom meinem Spurstangenbügel und mein Fahrzeug bog nach rechts ab. Ich konnte es noch abfangen, musste aber erneut an die Box“ erklärt Schaak. Anschließend erfolgte ein atemberaubender und schneller Reparatur Boxenstopp der HTF Motorsport Crew. Dennoch verlor man einiges an Zeit. Glück im Unglück für Schaak und Fulsche gab es in diesem Rennen dennoch.
 
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Denn das Rennen entpuppte sich als Material Schlacht, und so konnte am Ende trotz allem Platz 3 und ein Platz auf dem Podium gesichert werden. „Es war wirklich ein chaotisches Rennen. Ich bin auf der einen Seite froh das wir das Rennen überhaupt beenden konnten, auf der anderen Seite, wäre ich schon gerne aus eigener Kraft dazu in der Lage gewesen nach vorne anzugreifen. Aber so war es dieses mal leider nicht. Für uns stehen jetzt reichlich Hausaufgaben auf dem Programm. Wir müssen die Performance des Fahrzeuges für die Langstrecke verbessern. Ich bin mir aber sicher das wir das bis zum nächsten Rennen hinbekommen“. sagt Schaak positiv.


Das nächste Rennen der National Endurance Series findet vom 17.-19. Mai vor heimischem Publikum in der Motorsport Arena Oschersleben statt.